Kategorie: Tarifvertrag/Arbeit

  • Kommt zum Hilfskräfte-Stammtisch!

    Was: Treffen für alle studentischen Beschäftigten
    Wann: 02.10.25 um 18:00 Uhr
    Wo: Hofcafé

    Mit der Bewegung TVSTUD holen wir die Arbeitskämpfe an die Hochschulen und streiten um einen Tarifvertrag für Hilfskräfte. Wir setzen uns für einen besseren Lohn, langfristige Anstellungen und gegen die Prekarität studentischer Beschäftigung ein. 2023 wurden bereits Erfolge, wie die Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr und Mindeststundenentgelte erkämpft, jetzt geht es um die Tarifierung.
    Genau das, die Forderungsfindung und den politischen Ausdruck organisieren studentische Beschäftigte und dafür laden wir euch zur Vernetzung am 02.10.25 um 18:00 Uhr ins Hofcafé ein. Das erste Getränk geht auf uns.

    Mehr Informationen zu TVSTUD finden sich unter anderem hier.
    Und eine Grundlage für unsere Forderungen hier.

  • TVSTUD: Wie läuft’s mit der schuldrechtlichen Vereinbarung?

    Fast ein halbes Jahr sind die Sreiks der letzten TV-L-Runde jetzt her. Für die bereits tariflich beschäftigten Berufsgruppen gab es ein beachtliches Ergebnis, wir wollen uns aber mit der größten nicht tarifierten Beschäftigtengruppe im öffentlichen Dienst beschäftigen: den studentisch Beschäftigten.

    In Bamberg wie in ganz Bayern haben wir mit unseren Kolleg*innen eine Streikbewegung im Herbst 2023 aufgebaut, um endlich den TVSTUD, einen Tarifvertrag für studentisch Beschäftigte, zu erringen. Erkämpft werden konnte eine so genannte schuldrechtliche Vereinbarung. Was das ist und wie das in Bamberg eingehalten wird, wollen wir mit euch im folgenden klären:

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  • Kommt am 10. Oktober 2023 um 18 Uhr ins Hofcafé zum ersten Bamberger Hilfskräfte-Stammtisch!

    Im Herbst wird es ernst in der kommenden Tarifrunde! Das erste mal haben wir die historische Chance, deutschlandweit für einen Tarifvertrag für studentische Hilfskräfte auf die Straße zu gehen! Im Folgenden teilen wir den Aufruf von ver.di und GEW zu einem wichtigen Treffen dafür in Bamberg – dem allerersten Hilfskräfte-Stammtisch! Verbreitet diesen Aufruf sehr gerne:
  • Warnstreikaufruf für Bamberg: Am Donnerstag auf die Straße!

    Folgenden Streikaufruf der GEW teilen wir und werden dort auch sein. Denn für uns als Hochschulgruppe ist nicht nur Solidarität mit den streikenden Lehrkräften und Uniangestellten großartig, sondern natürlich ganz besonders der TVSTUD! Der Arbeitgeber sagt, es gäbe hier kein Interesse. Kommt mit uns auf die Straße und zeigt ihm, dass das glatt gelogen ist! Gegen Kettenbefristung, für faire Löhne und für Anerkennung!

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  • Bildung zukunftssicher machen!

     

    Die GEW Bamberg informiert: Es fehlen an Grundschulen, Mittelschulen und Förderschulen viele Lehrkräfte. Das hat Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen, den Unterricht und die Bildungsqualität für alle Kinder.

    Wir sind der Meinung: Jedes Kind hat beste Lernbedingungen verdient. Die Arbeitsbedingungen an Schulen müssen sich deshalb dringend ändern! Gerade läuft die Tarifrunde des öffentlichen Dienstes für die Länder, deshalb lohnt es sich erst recht, darüber zu informieren.

    Wir laden Lehrkräfte, Eltern, Schüler*innen und Studierende ein, an der Hauptwachstr./Ecke Kleberstr. vorbeizukommen, um mit uns über die Bedingungen in den Schulen zu sprechen – denn ihr seid es wert!
    Kommt zum Stand zwischen 10 und 15 Uhr.

  • Streikaufruf für den öffentlichen Dienst: Auch TV Stud gefordert!

    Nachdem die zweite Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ohne konkretes Angebot von Arbeitgeberseite und somit ohne Ergebnis zu Ende ging, rufen u.a. GEW und ver.di zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf:

    Mit diesen Streiks soll der Druck auf die Arbeitgeber*innen-Seite erhöht werden, damit diese in der dritten Verhandlungsrunde am 27./28. November ein deutlich verbessertes Angebot vorlegt. Dabei fordern die Gewerkschaften u.a

      • 5 Prozent mehr Gehalt – mindestens 150 €
      • 100 € monatlich mehr für alle in Ausbildung
      • Stufengleiche Höhergruppierung
      • Tarifvertrag für studentische Beschäftigte
      • Weitere Infos zu den Forderungen bei GEW und ver.di:

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  • ver.di: Minijobs abschaffen

    Lücke im Rechtssystem

    Mit seiner heutigen Entscheidung hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) auf eine Lücke im Rechtssystem hingewiesen. Danach haben Minijobber*innen keinen Anspruch auf erleichtertes Kurzarbeitsgeld, denn sie zahlen keine Beiträge in die Arbeitslosenversicherung.

    Gesicherte Arbeitsverhältnisse

    Für den ver.di-Vorsitzenden Frank Werneke macht das Urteil deutlich, dass es „absoluten Handlungsbedarf“ gibt. Er wies in einem Interview mit dem MDR darauf hin, dass Millionen von Menschen durch alle sozialen Sicherungssysteme fallen. „Daher gehören Minijobs, wie sie derzeit existieren, abgeschafft“, forderte er, insbesondere mit Blick auf die neue Bundesregierung. Stattdessen brauche man gesicherte Arbeitsverhältnisse.

    Derzeit gibt es rund 6 Millionen Minijobber*innen in Deutschland, überwiegend sind es Frauen. Hundertausende Minijobber*innen sind während der Pandemie finanziell leer ausgegangen. (mehr …)

  • GEW-Pressemitteilung zu #ichbinhanna

    Seit mehreren Wochen machen Wissenschaftler*innen unter dem Hashtag #IchbinHanna auf ihre prekären Arbeitsbedingungen aufmerksam. Wir sind solidarisch mit den Betroffenen. Dazu erklärt Andreas Keller, stellvertretender GEW-Vorsitzender und Hochschulexperte:

    „89 Prozent aller wissenschaftlichen Angestellten an Universitäten haben einen Zeitvertrag, die Laufzeit der Verträge beträgt im Durchschnitt gerade mal zwei Jahre – ohne die Regelungen des WissZeitVG wäre dies nicht möglich. Zwar wurde das Gesetz vor fünf Jahren nach einer Initiaitive der GEW nachgebessert, aber es hat immer noch zu viele Schlupflöcher, die die Arbeitgeber nutzen. Wir brauchen daher eine klare Regelung, dass für Daueraufgaben in Forschung und Lehre nur Dauerstellen eingerichtet werden dürfen, sowie verbindliche Mindestlaufzeiten für befristete Arbeitsverträge. Darüber hinaus muss ein Rechtsanspruch auf Vertragsverlängerung bei Kinderbetreuung, Behinderung und chronischer Erkrankung sowie pandemiebedingten Beeinträchtigungen ins Gesetz“, betonte Keller. (zur vollständigen Pressemittelung der GEW)

  • Was erwartet mich im Referendariat?

     

    Was erwartet mich im Referendariat? Diese Frage beschäftigt wohl alle Lehramtsstudierenden spätestens wenn das erste Examen näher rückt. Wir haben erfahrene Kolleginnen und Kollegen aufgetrieben, die euch am 8. Juli um 18:30 Uhr einen Überblick über den Ablauf des Referendariats geben und alle eure Fragen beantworten.

    Fürs Grund- und Mittelschullehramt konnten wir langjährige Seminarlehrer:innen und GEW-Kolleg:innen gewinnen. Über das Referendariat an Gymnasien informieren euch ein Seminarlehrer und drei aktuelle Referendar:innen. Die beiden Vorträge finden zeitlich in unterschiedlichen Zoom-Räumen statt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Außerdem müsst ihr kein Mitglied der GEW sein, um teilzunehmen.

    Meeting-ID Grund- und Mittelschule: 666 7999 4152
    Meeting-ID Gymnasium: 984 5332 1395

    Hier findet ihr die dazugehörige Facebookveranstaltung.