Kategorie: Care/Gesundheits-/Sozialpolitik

  • „Weil ich keinen Bock mehr auf die sexistische Kackscheiße hab!“ – der 8. März 2023 in Bamberg

    Zum 8. März, dem feministischen Kampftag, rief das Feministische Bündnis 8. März Bamberg zu einer Demonstration auf. „Es ist 2023 und es gibt noch immer viel zu tun“, ist im Aufruf zu lesen, deshalb versammelten sich bis zu 400 Menschen am Bahnhofsvorplatz. (mehr …)

  • Warnstreikaufruf für Bamberg: Am Donnerstag auf die Straße!

    Folgenden Streikaufruf der GEW teilen wir und werden dort auch sein. Denn für uns als Hochschulgruppe ist nicht nur Solidarität mit den streikenden Lehrkräften und Uniangestellten großartig, sondern natürlich ganz besonders der TVSTUD! Der Arbeitgeber sagt, es gäbe hier kein Interesse. Kommt mit uns auf die Straße und zeigt ihm, dass das glatt gelogen ist! Gegen Kettenbefristung, für faire Löhne und für Anerkennung!

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  • ver.di: Minijobs abschaffen

    Lücke im Rechtssystem

    Mit seiner heutigen Entscheidung hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) auf eine Lücke im Rechtssystem hingewiesen. Danach haben Minijobber*innen keinen Anspruch auf erleichtertes Kurzarbeitsgeld, denn sie zahlen keine Beiträge in die Arbeitslosenversicherung.

    Gesicherte Arbeitsverhältnisse

    Für den ver.di-Vorsitzenden Frank Werneke macht das Urteil deutlich, dass es „absoluten Handlungsbedarf“ gibt. Er wies in einem Interview mit dem MDR darauf hin, dass Millionen von Menschen durch alle sozialen Sicherungssysteme fallen. „Daher gehören Minijobs, wie sie derzeit existieren, abgeschafft“, forderte er, insbesondere mit Blick auf die neue Bundesregierung. Stattdessen brauche man gesicherte Arbeitsverhältnisse.

    Derzeit gibt es rund 6 Millionen Minijobber*innen in Deutschland, überwiegend sind es Frauen. Hundertausende Minijobber*innen sind während der Pandemie finanziell leer ausgegangen. (mehr …)

  • F*KT-Bündnis Bamberg: 2021 – Es gibt noch viel zu tun!

    Am 8. März ist Internationaler Frauenkampftag. Auch in Bamberg wollen wir an diesem Tag aktiv werden und uns so mit allen solidarisieren, die weltweit streiken, demonstrieren und für unsere Rechte und gegen die Unterdrückung von FLINT-Personen (Frauen, Lesben, inter und nicht-binäre Personen sowie trans Männer) kämpfen. Die Situation in der Corona-Pandemie zeigt, dass unsere feministischen, antirassistischen und antikapitalistischen Forderungen wichtiger denn je sind und wir laut und sichtbar bleiben müssen. Gleichzeitig müssen wir das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich halten. Deshalb rufen wir dieses Jahr zusätzlich zu unserer

    Kundgebung um 16.30 Uhr auf dem Maxplatz

    Bitte tragt während der Kundgebung durchgehend eine Maske, die Mund und Nase bedeckt. Wir bitten euch darum, falls möglich FFP2-Masken zu tragen. Es gilt außerdem ein Abstand von mindestens 1,5m einzuhalten.

    zusätzlich gibt es Materialien für Dezentralen Aktion (Mehr Infos)

  • Konjunkturmaßnahmen müssen ökologisch, sozial und gerecht sein

    Vorgestern fand die gemeinsame Pressekonferenz der drei Organisationen in der Bundespressekonferenz (ganze BPK auf youtube) mit Blick auf das Treffen des Koalitionsausschusses statt. An dieser Stelle verweisen wir auf die gemeinsame Presseerklärung, dessen Inhalte wir als Hochschulgruppe unterstützen.

    Logo von Parität, FfF und ver.di

    (Bildquelle: paritaetische.de )

     

  • 100 Euro mehr, sofort!

    100 Euro mehr, sofort!
    (Bildquelle: der-paritaetische.de)

    Die gemeinschaftliche Bewältigung der Corona-Pandemie ist auch eine Herausforderung für den sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Rücksicht zu nehmen, füreinander einzustehen und finanzielle Lasten solidarisch zu teilen, ist das Gebot der Stunde. Regierungen und Parlamente von Bund und Ländern haben die Tragweite der Krise früh erkannt und unverzüglich Hilfen in einem bisher nicht für möglich gehaltenen Umfang bereitgestellt. Die unterzeichnenden Organisationen begrüßen das ausdrücklich. (mehr …)

  • Besondere Belastung wird anerkannt

    Viele Studierende müssen nebenher arbeiten gehen. Auch in unserer Hochschulgruppe gibt es Mitglieder, die einer Erwerbsarbeit nachgehen. Einer unserer Kollegen, der in einem ambulanten Pflegedienst in Bamberg arbeitet, darf sich wahrscheinlich mit dem Juli-Gehalt über eine Sonderprämie für Pflegeberufe freuen. Diese Eckpunkte für eine Einmalzahlung wurden von ver.di und dem BVAP (Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche) ausgehandelt und sind ein richtiger Schritt in Richtung Aufwertung sogenannter systemrelevanter Berufe. (Mehr Infos).

    So ist's Recht!
    (Bildquelle: fb.com/verdijugendby)

  • Covid-19: Solidarität ist die beste Medizin

    Covid-19 jetzt offiziell Pandemie

    Mittlerweile ist Covid-19 auch (zurecht) ein unumgängliches Thema für Studierende der Universität Bamberg. Auch wir als Hochschulgruppe haben intern uns Gedanken zu dieser Problematik gemacht und wollen unseren Blog nutzen, um euch diese Gedanken mitzuteilen: (mehr …)