(Bildquelle: lieferkettengesetz.de)
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Dauerstellen für Daueraufgaben!
Immer mehr Zeitverträge mit immer kürzeren Laufzeiten, lange und steinige Karrierewege – die Probleme leugnet heute niemand mehr. Wie ein Brennglas hat die Coronakrise die Defizite von Personalstruktur und Beschäftigungsbedingungen in Hochschule und Forschung noch deutlicher sichtbar gemacht. Unterschreibe jetzt die Petition „Dauerstellen für Daueraufgaben“!
(Bildquelle: gew.de)
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Gemeinsame Veranstaltung mit der FUB
Auch in diesem Wintersemester bietet die Freie Uni Bamberg wieder einige Vorträge an:
(Bildquelle: freieunibamberg.de)Hierbei wollen wir euch vor allem auf die mit unserer Hochschulgruppe gemeinsame Veranstaltung am 12. November aufmerksam machen:
LOTHAR GALOW BERGEMANN/ERNST LOHOFF:
Die Hoffnung auf das revolutionäre Subjekt. »Arbeiterklasse« als Ausdruck linksidentitärer Sehnsucht (mehr …)
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Bambergs lebendige Stadtkultur erhalten – trotz Corona!
Die aktuelle Pandemie hat sich, wie erwartet, auch im Haushalt der Stadt Bamberg bemerkbar gemacht. Wie in solchen Situationen schon öfter gesehen, soll der Rotstift dabei u.a. an der Kultur angesetzt werden: Die Stadtverwaltung will den Kulturetat um 25% kürzen. Daraufhin wurde ein offener Brief an den Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) formuliert, der u.a. darauf hinweist, dass während der Bund und Freistaat Bayern zur Unterstützung der Kultur weitere Schulden in Kauf nehmen, die Stadt Bamberg diese Hilfeleistungen durch ihre Kürzungen konterkariere.
Neben diesem offenen Brief gibt es eine dazugehörige Online-Petition mit dem Titel „Bambergs lebendige Stadtkultur erhalten – trotz Corona!“, zu dessen Unterzeichnung wir euch aufrufen möchten. Die Kernforderungen im Einzelnen lauten:
• Sicherstellung des Überlebens der Institutionen der freien Kultur- und Bildungsarbeit. Keine Kürzung entsprechender städtischer Fördermittel.
• Verzicht auf die Reduzierung der Stadtteilbibliotheken
• Soweit für diese Zwecke erforderlich die Aufnahme von Neuverschuldung und der Rückgriff auf Rücklagen
• Erarbeitung eines Masterplans, wie nach der Pandemie für den Rest der Legislaturperiode sichergestellt werden kann, dass die Förderung der freien Kulturszene nachhaltig verbessert wird.
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Gastbeitrag: „Antisemitismus in Deutschland – Alltag statt Einzelfall“
Da sich der antisemitische Anschlag von Halle jährt, bieten wir dem Netzwerk „Aufstehen gegen Rassismus“ ein weiteres Mal unseren Blog als Plattform für einen Artikel, der euch mehr Verständnis für Antisemitismus und was ihr dagegen tun könnt geben soll. Sarah Lange hat dafür einige Ressourcen bemüht. Schaut auch gerne bei Aufstehen gegen Rassismus Bamberg vorbei.
Antisemitismus in Deutschland – Alltag statt Einzelfall
Was kann ich tun? Eine Ressourcensammlung.
Letze Woche jährte sich das Attentat von Halle. Medial und vor Ort wurde der Toten gedacht und den Überlebenden Mitgefühl und Solidarität bekundet. Und was bleibt? Noch immer scheinen Unverständnis und Entsetzen die vorherrschende Reaktion in der sogenannten Mehrheitsgesellschaft zu sein, angesichts dessen, was man als Tat eines einzelnen gewalttätigen Antisemiten und Rassisten versteht.
