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  • Gegen jede Queerfeindlichkeit – Aufruf zur queeren Mahnwache

    +++Triggerwarnung: Im folgenden Text werden die Themen explizite Gewalt gegen queere Menschen und Tod behandelt.+++

    Auch wir sind bestürzt vom Angriff auf und Tod des trans Mannes Malte C. in Münster. In Bamberg wird es eine Mahnwache dazu geben, deren Pressemitteilung wir hier aus Solidarität gerne teilen: (mehr …)


  • Warnstreikaufruf für Bamberg: Am Donnerstag auf die Straße!

    Folgenden Streikaufruf der GEW teilen wir und werden dort auch sein. Denn für uns als Hochschulgruppe ist nicht nur Solidarität mit den streikenden Lehrkräften und Uniangestellten großartig, sondern natürlich ganz besonders der TVSTUD! Der Arbeitgeber sagt, es gäbe hier kein Interesse. Kommt mit uns auf die Straße und zeigt ihm, dass das glatt gelogen ist! Gegen Kettenbefristung, für faire Löhne und für Anerkennung!

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  • Bildung zukunftssicher machen!

     

    Die GEW Bamberg informiert: Es fehlen an Grundschulen, Mittelschulen und Förderschulen viele Lehrkräfte. Das hat Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen, den Unterricht und die Bildungsqualität für alle Kinder.

    Wir sind der Meinung: Jedes Kind hat beste Lernbedingungen verdient. Die Arbeitsbedingungen an Schulen müssen sich deshalb dringend ändern! Gerade läuft die Tarifrunde des öffentlichen Dienstes für die Länder, deshalb lohnt es sich erst recht, darüber zu informieren.

    Wir laden Lehrkräfte, Eltern, Schüler*innen und Studierende ein, an der Hauptwachstr./Ecke Kleberstr. vorbeizukommen, um mit uns über die Bedingungen in den Schulen zu sprechen – denn ihr seid es wert!
    Kommt zum Stand zwischen 10 und 15 Uhr.


  • Streikaufruf für den öffentlichen Dienst: Auch TV Stud gefordert!

    Nachdem die zweite Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ohne konkretes Angebot von Arbeitgeberseite und somit ohne Ergebnis zu Ende ging, rufen u.a. GEW und ver.di zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf:

    Mit diesen Streiks soll der Druck auf die Arbeitgeber*innen-Seite erhöht werden, damit diese in der dritten Verhandlungsrunde am 27./28. November ein deutlich verbessertes Angebot vorlegt. Dabei fordern die Gewerkschaften u.a

      • 5 Prozent mehr Gehalt – mindestens 150 €
      • 100 € monatlich mehr für alle in Ausbildung
      • Stufengleiche Höhergruppierung
      • Tarifvertrag für studentische Beschäftigte
      • Weitere Infos zu den Forderungen bei GEW und ver.di:

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  • ver.di: Minijobs abschaffen

    Lücke im Rechtssystem

    Mit seiner heutigen Entscheidung hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) auf eine Lücke im Rechtssystem hingewiesen. Danach haben Minijobber*innen keinen Anspruch auf erleichtertes Kurzarbeitsgeld, denn sie zahlen keine Beiträge in die Arbeitslosenversicherung.

    Gesicherte Arbeitsverhältnisse

    Für den ver.di-Vorsitzenden Frank Werneke macht das Urteil deutlich, dass es „absoluten Handlungsbedarf“ gibt. Er wies in einem Interview mit dem MDR darauf hin, dass Millionen von Menschen durch alle sozialen Sicherungssysteme fallen. „Daher gehören Minijobs, wie sie derzeit existieren, abgeschafft“, forderte er, insbesondere mit Blick auf die neue Bundesregierung. Stattdessen brauche man gesicherte Arbeitsverhältnisse.

    Derzeit gibt es rund 6 Millionen Minijobber*innen in Deutschland, überwiegend sind es Frauen. Hundertausende Minijobber*innen sind während der Pandemie finanziell leer ausgegangen. (mehr …)